Psychotherapeutische Praxis Dr. Mag. Juan José RIOS


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Sexualtherapie - Aproche Sexcorporel

Methode > Sexualtherapie

Annahmen zur sexuellen Gesundheit


Direkte Einflussfaktoren:
Erlernte sexuelle Fähigkeiten
Erregungsfunktionen:
Erregungsquellen
Erregungsmodi


Kognitionen:
Wissen, Normen, Werte

Sexodynamik:
Identitätsgefühl
Sexuelle Selbstsicherheit
Sexuelle Lust
Sexuelles Begehren
Sexuelle Fantasien
Sex. Anziehungskodes
Emotionale Intensität

Beziehungsfähigkeiten:
Liebe, Bindung
Verführungsfunktion

Kommunikation
Erotische Kompetenz

Sexuelle Gesundheit heißt Einfluss nehmen können auf die Erregungskurve und den Zeitpunkt des Orgasmus.
Eros ist die Verbindung des Erregungsreflexes mit unseren Fähigkeiten der Wahrnehmung: Lust, Emotionen bis hin zur Verbindung mit der Geschlechtsidentität.
Körper und Hirn verstehen wird im AS als eine Einheit verstanden. Das körperliche Erleben wirkt sich auf die Wahrnehmung aus, und umgekehrt: was wir denken und fühlen drückt sich immer körperlich aus.
Lernen ist dem Menschen immanent, dazu gehört auch der Umgang mit der sexuellen Erregung. Sexuelles Begehren wird gelernt und von diesem Lernprozess bestimmt. Die Lernschritte betreffen die 4 Grundfunktionen des Körpers. Bewegung, Spannung, Rhythmus und Atmung und bestimmen den Modus des Erregens und Begehrens und entwickeln sich von dort aus zu den verschiedenen persönlichen Ausprägungen sexuellen Erlebens und Tun. Das nennt man die direkte Kausalität.


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